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Dr. Michael Merkel

Sammlungsleiter

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Adresse & Anfahrt

Helms-Museum (Haupthaus)

Museumsplatz 2
21073 Hamburg

Tel. 040/42871-3609

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Öffnungszeiten

Das Helms-Museum ist Di-So in der Zeit von 10.00-17.00 Uhr für Sie geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene: 6 Euro
Ermäßigt: 4 Euro
Bis 17 Jahren frei
Inhaber der HamburgCARD ermäßigt

Der Eintritt berechtigt zum Besuch aller Häuser des Helms-Museums

Bei einigen Sonderveranstaltungen gelten gesonderte Eintrittspreise

Inventarisierung

Kragenflasche, 3500 v. Chr., Hamburg Ohlsdorf
Kragenflasche, 3500 v. Chr., Hamburg Ohlsdorf

Das Helms-Museum plant im Rahmen dieses Pilotprojektes die Erfassung ausgewählter Komplexe seiner stadtgeschichtlichen und archäologischen Objekte. Gerade der Bestand der Stadtgeschichte ist bisher kaum computergestützt erfasst worden. Daher muss hier zunächst eine Schnellinventarisation vorgenommen werden, um im Rahmen des Pilotprojektes einen vollständigen Überblick über möglichst große Teile des Sammlungsbestandes zu erhalten und eine allgemeine digitale Objektrecherche zu ermöglichen. Für das archäologische Magazin des Helms-Museums ist eine EDV-gestützte Ersterfassung des Bestandes in Form von so genannten "Verpackungseinheiten" weitgehend abgeschlossen. Hauptaufgabe der nächsten Jahre ist nun die Feininventarisation einzelner Komplexe, bei der für annähernd jedes Objekt einzeln die wesentlichen Informationen zu Fundort, Fundplatznummer, Inventarnummer, Maß- und Gewichts- sowie Mengenangaben, Objektbezeichnung, Datierung, Material und Technik ermittelt werden.
Grundsätzlich wird in modernen Datenbanken jedoch nicht mehr ausschließlich für den hausinternen Gebrauch erfasst - so ist innerhalb der neugegründeten STIFTUNG HISTORISCHE MUSEEN HAMBURG eine digitale Kommunikation in Form einer zentralen Metadatenbank notwendig, um alle in den einzelnen Museen erfassten Sammlungsgegenstände hausübergreifend abfragen zu können.
Darüber hinaus sollen ausgewählte Informationen zu den Objekten sowohl auf einer eigenen Plattform als auch auf international anerkannten digitalen Kulturportalen im Internet bereitgestellt werden, um das Kulturgut der Hamburger Museen auch überregional für Wissenschaftler und interessierte Laien recherchierbar zu machen. Hierbei arbeitet Hamburg eng mit dem Kieler Projekt digiCULT www.digicult.museen-sh.de zusammen.

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