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Adresse & Anfahrt

Archäologisches Museum Hamburg / Helms-Museum

Harburger Rathausplatz 5, 21073 Hamburg

Tel. 040/42871-2497

Hinweis:

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Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag: 10.00 bis 17.00 Uhr

Eintrittspreise

6,00 Euro, ermäßigte Karte 4,00 Euro
Bis 17 Jahren frei
2-Tagesticket der SHMH 12 Euro
Kombiticket der SHMH für ein Jahr 30 Euro
Inhaber der HamburgCARD ermäßigt

Der Eintritt berechtigt zum Besuch aller Häuser des Helms-Museums. Das 2-Tagesticket und das Kombiticket zum Besuch aller Häuser der Stiftung Historische Museen Hamburg.

Bei einigen Sonderveranstaltungen gelten gesonderte Eintrittspreise

Goldrausch

Schmuck, mitgebrachte Münzen und Metallknöpfe werden vergoldet

Die Faszination des Goldes geht bis in die Frühzeit des Menschen zurück. Das glänzende Edelmetall wurde bereits in der Bronzezeit mit Macht und Reichtum gleichgesetzt. So war das Tragen von Goldschmuck auch nur einem kleinen Teil der Bevölkerung vorbehalten. Gold war somit nicht nur schmückendes Element, sondern verwies auch immer auf die hohe soziale Position des Trägers.
Auch im Helms-Museum herrscht das "goldene Zeitalter". Die Museumskinder werden die Kunst der Blattgold-Verarbeitung erlernen. Nach antiken Methoden werden mitgebrachte Münzen und Metallknöpfe vergoldet und zu glänzenden Schätzen.

Steinzeitschmuck und Körperbemalung

Ketten aus Muscheln und Tonperlen sowie Tattoos und farbige Bemalung schmücken den modernen Steinzeitmenschen

Auf der ganzen Welt schmücken die Menschen ihren Körper. Ringe, Ketten, Armbänder - all das sind schmückende Elemente, an denen man sich erfreut. In vielen Gesellschaften, insbesondere bei den Naturvölkern, wird auch der Haut große Aufmerksamkeit geschenkt. Durch Körperbemalung und dem Stechen von kunstvollen Tätowierungen erfährt die Haut ihre spezifische Verzierung. Doch neben dem Wunsch "schön auszusehen" hatte die Bemalung auch häufig Schutzcharakter, zum Beispiel gegen böse Geister.
Die Tradition der Köperschmückung geht bis zu unseren Vorfahren in der Steinzeit zurück, sie ist quasi so alt wie die Menschheit selbst. In der Steinzeitwerkstatt werden sich die "Sonntagskinder" wie ihre steinzeitlichen Verwandten schmücken. Dafür werden nach dem Vorbild modebewusster Neandertaler Ketten aus Tonperlen und Muscheln hergestellt. Spannend und exotisch wird es bei der Körperbemalung mit den selbst hergestellten Erdfarben. Der "Steinzeit-Trend" darf natürlich mit nach Hause genommen werden.

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